Die guten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt bringen allerdings steigende Lebenserhaltungskosten mit sich - die Preise explodieren förmlich. In England liegen die Lebenserhaltungskosten circa 15% über dem europäischen Durchschnitt. Wie gut, dass parallel zum Wirtschaftswachstum auch das Einkommen der englischen Bevölkerung steigt - was jedoch auch stark von der Region abhängt.
Während sich in bevölkerungsarmen Regionen das Leben noch recht günstig unterhalten lässt, steigen die Kosten in dichteren Gebieten in unbeschreibliche Höhen. Hinzu kommt: Wohnungen in England sind sehr knapp und darum eben auch sehr teuer. Hier regelt die Nachfrage das Angebot und damit den Preis. Sich ein Haus zu leisten ist in England fast undenkbar. Eine gute und billige Alternative zur eigenen Wohnung stellt eine Haus - WG dar, da man sich so die Kosten unter den Parteien aufteilen kann. Die Lebensmittelpreise sind ähnlich wie in Deutschland und anderen europäischen Ländern, allerdings sind die Benzinpreise, die KFZ - Steuer und die Haftpflichtversicherung sehr teuer.