Man mag es kaum glauben: Obwohl Großbritannien eher im nördlichen Teil Europas liegt, ist die Insel durch ein mildes, gemäßigtes Klima bestimmt.
Jedoch, dem Klischee entsprechend, regnet es sehr oft und intensiv auf der Insel, was aus dem Zusammentreffen der warmen Atlantik - Luftmassen und der feuchtkalten isländischen und arktischen Luftmassen resultiert. Während es in Schottland im Winter schneit, so ist es in Nordirland eher regnerisch und schneearm. Wales ist durch einen kühlen Sommer und recht milde Winter gekennzeichnet, mit vielen Niederschlägen in den höheren Lagen.
Südengland trifft es da schon ein bisschen besser, hier findet man im Sommer die höchsten Temperaturen - im Winter sinken die Werte allerdings auch unter die null Grad Grenze.